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Ausgewählte erläuternde Anhangangaben zum 30. Juni 2007 (nach IFRS)

I. IFRS-Regelungen/Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze/Rechnungslegung



Der vorliegende Zwischenabschluss zum 30. Juni 2007 des GFKL-Konzerns wurde wie der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2006 in Übereinstimmung mit den Vorschriften des International Accounting Standards Boards aufgestellt. Diese Vorschriften umfassen die IAS/IFRS sowie die SIC/IFRIC, wie sie in der EU anzuwenden sind.

Die Regelungen des IAS 34 zur Zwischenberichterstattung wurden dementsprechend angewandt. Vereinfachungen hat der Konzern lediglich im Hinblick auf den Umfang der Berichterstattung im Anhang in Anspruch genommen. Die ausgewählten erläuternden Angaben enthalten im Zwischenbericht hauptsächlich Erläuterungen wesentlicher Ereignisse und Veränderungen, die für ein Verständnis der Änderungen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens seit dem letzten Abschlussstichtag signifikant sind. Zu ausführlichen Erläuterungen der im Vergleich zum 31. Dezember 2006 unverändert angewandten Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden verweisen wir auf den Anhang des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2006.

Bei der Aufstellung des Zwischenabschlusses des GFKL-Konzerns wurden für alle einbezogenen Tochterunternehmen einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze angewandt.

Die Betragsangaben erfolgen grundsätzlich in Tausend EUR (TEUR), sofern nichts Abweichendes vermerkt ist, Rundungen werden nicht vorgenommen. Im Anhang wurden den Werten per 30. Juni 2007 die Vergleichszahlen per 30. Juni 2006 gegenübergestellt. Die Darstellung der Vergleichszahlen per 30. Juni 2006 wurde übereinstimmend zu der Darstellung der folgenden Quartalsabschlüsse und des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2006 umgestellt.

Im Vergleich zum Vorjahr änderte sich die Systematik zur Abrechnung konzerninterner Leistungsbeziehungen. Seit Januar 2007 werden Leistungen der GFKL Financial Services AG an Tochtergesellschaften auf Basis direkt zurechenbarer Aufwendungen abgerechnet. Holdingkosten werden, wie in den Vorjahren, seit Juni 2007 mit Wirkung vom 1. Januar 2007 verursachungsgerecht auf einzelne Segmente verteilt.

Ermessensausübungen und Hauptquellen von Schätzunsicherheiten



Latente Steuern werden für die Differenzen zwischen den steuerlichen Wertansätzen von Vermögenswerten und Schulden und den Wertansätzen im Konzernabschluss gebildet. Im Zwischenabschluss erfolgt die Steuerermittlung vereinfachend mit dem zum Jahresende erwarteten durchschnittlichen Steuersatz, welcher auf das Periodenergebnis angewandt wird. Der erwartete durchschnittliche Steuersatz berücksichtigt noch nicht die Auswirkungen des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008. Auf unsere Ausführungen in „III. Angaben zu Ereignissen nach dem Bilanzstichtag“ wird verwiesen. Weitere Vereinfachungen wurden nicht angewandt.

Verpflichtend anzuwendende neue Rechnungslegungsstandards



Vom IASB wurden in der Vergangenheit verschiedene Änderungen an bestehenden Standards (IAS/IFRS) bzw. Interpretationen (IFRIC) veröffentlicht. Nachfolgend werden die seit dem 1. Januar 2006 verpflichtend anzuwendenden Vorschriften sowie deren Auswirkungen auf den Konzernabschluss beschrieben, sofern sie für GFKL relevant sind.

Der am 18. August 2006 vom IASB verabschiedete IFRS 7 „Finanzinstrumente: Anhangangaben“ ersetzt den bisher bestehenden IAS 30 und übernimmt sämtliche Vorschriften zu den Anhangangaben des IAS 32. Der Standard schreibt detaillierte Angaben insbesondere in Bezug auf Finanzinstrumente vor. Hierbei werden Angaben zu den Zielen, Methoden, Risiken, Sicherheiten und Prozessen des Managements gefordert. Neben dem IFRIC 8 „Anwendungsbereich des IFRS 2“ wurde auch der IFRIC 9 „Neubewertung eingebetteter Derivate“ am 9. September 2006 von der EU übernommen. Der IFRIC 8 sieht vor, dass die in IFRS 2 enthaltenen Regelungen für aktienbasierte Vergütungen auch für Vereinbarungen gelten, denen keine oder nur unangemessene Gegenleistungen gegenüberstehen. Für GFKL ergeben sich hieraus bislang keine Änderungen für den Abschluss.

Freiwillig anzuwendende neue Rechnungslegungsstandards



Der IFRIC 10 ist erstmals für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 1. November 2006 beginnen. Darin wird geregelt, dass ein in einem früheren Berichtszeitraum erfasster Wertminderungsaufwand für den Geschäfts- oder Firmenwert nicht rückgängig gemacht werden darf. Die Interpretation wurde am 20. Juli 2006 veröffentlicht. IFRIC 11 ist für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 1. März 2007 beginnen. Die Interpretation regelt, dass anteilsbasierte Vergütungen gemäß IFRS 2 darzustellen sind. Sowohl der IFRIC 10 als auch der IFRIC 11 wurden am 1. Juni 2007 von der EU übernommen.

IFRS 8 „Operative Segmente“ ist verpflichtend ab Geschäftsjahren anzuwenden, die nach dem 1. Januar 2009 beginnen. Er ersetzt den bisherigen IAS 14 „Segmentberichterstattung“. IFRIC 12 „Dienstleistungskonzessionsvereinbarungen“ regelt die bilanzielle Behandlung von öffentlich-privaten Dienstleistungskonzessionen und ist für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 1. Januar 2008 beginnen. Sowohl der IFRS 8 als auch der IFRIC 12 wurden am 30. November 2006 veröffentlicht.

Am 29. März 2007 hat der IASB den überarbeiteten IAS 23 „Fremdkapitalkosten“ veröffentlicht. Der Standard regelt die Behandlung von Fremdkapitalkosten und ist für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 1. Januar 2009 beginnen. Die Änderung betrifft die Abschaffung des Wahlrechtes zur sofortigen Erfassung von Fremdkapitalkosten als Aufwand. Die Veröffentlichung des IFRIC 14 am 5. Juli 2007 befasst sich mit der am Bilanzstichtag bestehenden Verpflichtung zur Einzahlung zusätzlicher Beträge in einen Pensionsplan. Die Interpretation ist verpflichtend für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 1. Januar 2008 beginnen.

Es werden für den Abschluss von GFKL keine wesentlichen Auswirkungen aus der Anwendung der genannten Standards erwartet.

Konsolidierungskreis



Die Hansen & Schucht Debitorenmanagement GmbH ist mit Eintragung in das Handelsregister vom 12. April 2007 in Proceed Collection Services GmbH umfirmiert worden. Mit Eintragung in das Handelsregister vom 29. März 2007 hat die Umfirmierung der RCU Leasing GmbH & Co. KG in ADA Financial Services GmbH & Co. KG stattgefunden.

Der Konsolidierungskreis hat sich gegenüber dem Vorjahr durch den Erwerb von Unternehmensanteilen verändert.

Die erstmalige Einbeziehung der Wolter Inkasso OHG, Essen, erfolgte zum 1. Januar 2007. Die Gesellschaft ist spezialisiert auf den Einzug grenzüberschreitender Forderungen und arbeitet mit Partnern in mehr als 100 Ländern zusammen. Durch den Erwerb der OHG Anteile durch die Domnowski Inkasso GmbH sind die Anteile der Wolter Inkasso OHG angewachsen.

Die GFKL Financial Services AG baut mit dem Erwerb der ID Innovative Datenverarbeitung GmbH, Kevelaer, ihr Geschäftsfeld Software weiter aus. Geschäftszweck der ID GmbH ist die Entwicklung und der Vertrieb von Software-Komponenten für Finanzdienstleister, insbesondere für die Versicherungswirtschaft. Die Anwendungen sind derzeit sowohl in Deutschland als auch in 16 weiteren europäischen Ländern im Einsatz.

Zum 1. März 2007 ist die englische Leasinggesellschaft Hanover Financial Group of Companies, London, durch den Erwerb von 100 Prozent der Geschäftsanteile in den Konsolidierungskreis eingetreten. Zu der erworbenen Unternehmensgruppe gehören die Hanover Financial Group Ltd., die Virtual Lease Services Ltd. und die Hanover Asset Finance Ltd. Die Hanover Group finanziert als Leasinggesellschaft die Anschaffung mobiler Investitionsgüter, speziell im so genannten Micro-Ticket-Segment. Des Weiteren übernimmt die Hanover Group die Verwaltung von Leasingportfolios für Drittgesellschaften und berät Unternehmen in der Strukturierung von Finanzierungen.

Mit Wirkung zum 2. April 2007 wurden 95 Prozent der Multigestion Portfolio SLU mit Sitz in Madrid erworben. Der Gesellschaft wurde ein Darlehen in Höhe von insgesamt EUR 22 Mio. zur Verfügung gestellt, wobei 95 Prozent auf GFKL und 5 Prozent auf den Minderheitsgesellschafter entfallen. Die Gesellschaft verwendete das Darlehen zum Erwerb der Multigestion Cartera 2004 SA, der Multigestion Iberia SA und Corfisa Financial Services S.A. Kernkompetenzen der Gesellschaften mit Sitz in Madrid sind die Verwaltung und der Einzug von notleidenden Kreditforderungen im Auftrag Dritter sowie der Kauf von Portfolios.

Die Firmenwerte der erworbenen Gesellschaften beruhen im Wesentlichen auf der Expansion ins europäische Ausland und der in diesem Zusammenhang angestrebten Erschließung ausländischer Märkte sowie aus Synergieeffekten durch den Ausbau bestehender Märkte. Die im ersten Halbjahr 2007 neu in den Konsolidierungskreis der GFKL aufgenommenen Gesellschaften wenden erstmals im Rahmen ihrer Eröffnungsbilanz die IFRS/IAS an. Somit entfallen die Angaben gemäß IFRS 3.70 (a) und (b). In den Anschaffungskosten sind direkte Anschaffungsnebenkosten wie Rechtsanwalts-, Register- bzw. Due-Diligence-Kosten enthalten. Im Folgenden sind die bis zum 30. Juni 2007 durchgeführten Unternehmenserwerbe tabellarisch dargestellt. Das dargestellte EBT umfasst das Ergebnis des jeweiligen Zeitraums zwischen Erstkonsolidierung und 30. Juni 2007.

Anteil

Erwerb

Abgang

Firmenwert

in TEUR

Nettovermögen
(neubewertet)
in TEUR

EBT
zum 30.06.2007
in TEUR

100 %

01.01.07

245

5

n/a

100 %

01.02.07

5.066

4.770

2.215

100 %

01.03.07

8.328

5.635

27

95 %

02.04.07

15.586

5.510

813

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Die Auswirkungen auf wesentliche Positionen der Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung durch die Veränderungen im Konsolidierungskreis sind in der nachfolgenden Übersicht dargestellt. Auf Grund der Anwachsung der Wolter Inkasso OHG ist eine separate Darstellung zum 30. Juni 2007 nicht möglich.

 

Anteil der Erstkonsolidierungen der Periode zum 30. Juni 2007
in TEUR

 

Konzern

ID

Hanover

Multigestion

148.191

317

1.012

1.828

292.540

0

7.087

0

34.106

0

0

29.588

76.636

3.093

0

2.736

11.127

4.860

0

34

63.668

98

0

787

82.800

1.773

1.572

5.774

417.697

0

1.767

24.095

 

 

 

 

 

 

 

 

 

548.589

4.779

2.528

2.857

11.205

47

112

33

386.673

0

2.084

0

47.502

1.736

394

1.167

8.435

300

47

309

43.483

474

168

1.372

21.525

305

22

202

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In nachfolgender Übersicht sind die Vermögenswerte und Schulden zum Erstkonsolidierungszeitpunkt der erworbenen Gesellschaften dargestellt:

Unternehmenserwerbe in 2007
in TEUR

Wolter

ID

Hanover

Multigestion

0

1.943

1.318

2.435

101

1.768

2.507

3.750

0

0

0

29.273

0

0

6.830

0

0

162

0

0

5

124

1.659

459

1

5.130

0

3.285

0

76

19

0

245

5.066

8.328

15.586

-47

-4.432

-4.347

-7.360

-56

0

-2.350

-26.330

250

9.835

13.963

21.096

0

-1.943

-1.318

-2.435

250

7.893

12.646

18.662

 

 

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II. Einzelangaben zur Bilanz



1. Factoringforderungen



Die Zunahme der Forderungen aus Factoring sind neben der Ausweitung der Geschäftstätigkeit der 2006 gegründeten Universal Factoring GmbH im Wesentlichen auf die im Rahmen der Multigestion Portfolio SLU erworbene Corfisa Financial Services S.A. zurückzuführen.

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten



Die Zunahme der lang- und kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist neben dem Zugang aus Unternehmenserwerben auf die Aufnahmen von langfristigen Krediten durch die GFKL Financial Services AG in ihrer Funktion als Holding geprägt. Die Kreditaufnahmen des ersten Halbjahres in Höhe von insgesamt EUR 65 Mio. setzen sich aus fünf verschiedenen Darlehen zusammen, die im Wesentlichen variabel auf Basis des Euribor verzinst sind. Für die variabel verzinslichen Darlehen sind Zinssicherungen in Höhe von insgesamt EUR 35 Mio. abgeschlossen worden. Diese Zins-Swaps sind sowohl prospektiv als auch retrospektiv effektiv.

3. Eigenkapital



Im ersten Halbjahr wurden 4.760 Aktien im Rahmen des Barabfindungsangebotes von der Gesellschaft zum Ausgabekurs von EUR 13,93 je Aktie zurückgekauft und in die Position „Eigene Anteile“ in das Konzerneigenkapital eingestellt. Zur Entwicklung des Konzerneigenkapitals verweisen wir auf die Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung dieses Abschlusses (Anlage 3).

4. Haftungsverhältnisse



Die Höhe der Eventualverbindlichkeiten hat sich seit dem 31. Dezember 2006 von insgesamt EUR 3,5 Mio. auf EUR 2,0 Mio. zum 30. Juni 2007 verringert.

5. Mitarbeiter



Die Entwicklung des Personals nach Vollzeitstellen ergibt sich - nach Geschäftsbereichen gegliedert - aus nachfolgender Übersicht:

Mitarbeiter

30.06.2007

30.06.2006

420

312

854

282

202

138

900

922

101

113

2.476

1.767

2.323

1.598



Der Anstieg der Mitarbeiterzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist in wesentlichem Umfang auf die erfolgten Akquisitionen zurückzuführen.

 

6. Ergebnis aus Wechselkursänderungen



Im ersten Halbjahr 2007 hat sich ein Ergebnis aus Wechselkursänderungen in Höhe von TEUR -358 ergeben. Zum Stichtag bestehen keine offenen Fremdwährungspositionen.

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III. Angaben zu Ereignissen nach dem Bilanzstichtag



Die Umfirmierung der RCU Leasing Verwaltungsgesellschaft mbH in ADA Financial Services Verwaltungsgesellschaft mbH ist am 11. Juli 2007 in das Handelsregister eingetragen worden. Am 2. August 2007 wurden die Umfirmierungen der debifact.Debitoren-Factoring GmbH & Co. KG in debifact Factoring GmbH & Co. KG sowie der INKASSO BECKER WUPPERTAL Dieter Becker GmbH & Co. KG in INKASSO BECKER WUPPERTAL GmbH & Co. KG ins Handelregister eingetragen.

Für das ABCP-Conduit Compass wird seit Juli 2007 nur noch ein Sicherungsguthaben in Höhe von 4,5 Prozent anstelle von bisher 6 Prozent einbehalten.

Der Deutsche Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates vom 6. Juli 2007 das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 verabschiedet. Hieraus ergeben sich für GFKL neben Änderungen in der Bewertung der bilanzierten latenten Steuern auch Änderungen hinsichtlich der Steuerbemessungsgrundlage in den kommenden Jahren. Der theoretische Steuersatz der deutschen GFKL-Gesellschaften in Höhe von 40 Prozent wird sich voraussichtlich auf rund 32 Prozent reduzieren. Hiermit geht eine ergebniswirksame Bewertung der aktiven und passiven latenten Steuern mit Stand zum 31. Dezember 2006 in Höhe von rund EUR -1,8 Mio. einher. Auf Grund der Änderung der steuerlichen Bemessungsgrundlage kann die quantitative Auswirkung in den Folgeperioden nicht exakt bestimmt werden.

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IV. Geschäftsvorfälle mit nahe stehenden Unternehmen und Personen



Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung vom 24. April 2007 beschlossen, die laufende Bestellung von Herrn Dr. Peter Jänsch und Herrn Dr. Tom Haverkamp zu widerrufen sowie beide Herren jeweils für die Zeit vom 1. Mai 2007 bis 30. April 2012 erneut zu Mitgliedern des Vorstands zu bestellen. Des Weiteren wurde beschlossen, mit allen Mitgliedern des Vorstands neue Anstellungsverträge zu vereinbaren. Alle Verträge wurden am gleichen Tag mit den Mitgliedern des Vorstands abgeschlossen.

Darüber hinaus haben sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Geschäftsvorfälle mit nahe stehenden Unternehmen und Personen ereignet.


Essen, 15. August 2007


Dr. Peter Jänsch       Jürgen Baltes       Dr. Till Ergenzinger       Dr. Tom Haverkamp

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