Geschäftsbericht 2007 / Jahresabschluss / Konzernanhang / Erläuterungen zu einzelnen Posten der Konzernkapitalflussrechnung

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V. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Konzernkapitalflussrechnung



Die Kapitalflussrechnung zeigt, wie sich die Zahlungsmittel des GFKL-Konzerns im Laufe der Berichtsjahre durch Mittelzu- und -abflüsse verändert haben. In der Kapitalflussrechnung sind die Zahlungsströme nach Geschäfts-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit gegliedert (IAS 7). Zu den effektiv gezahlten Steuern verweisen wir auf die Angaben unter Punkt IV.12 „Steuern vom Einkommen und Ertrag“. Folgende Erläuterungen werden gegeben:

  • Der Finanzmittelfonds enthält liquide Mittel in Höhe von 109.103 T€. Davon entfällt zum 31. Dezember 2007 ein Teilbetrag in Höhe von 26.557 T€ auf zweckgebundene Mittel. Davon sind 18.342 T€ im Januar 2008 an die ABCP-Programme und den ABS Bond weiterzuleiten. 7.890 T€ ergeben sich aus Weiterleitungsverpflichtungen der Portfolioverwaltung.
  • Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beinhaltet die im Rahmen der Leasingrefinanzierung angefallenen Mittelabflüsse, die unter der Position „Zinsaufwand aus Leasingverbindlichkeiten“ (61.869 T€) erfasst sind, sowie die Mittelzuflüsse unter der Position „Zinserträge aus Leasingforderungen“ (85.036 T€). Zu weiteren Erläuterungen wird auf Punkt IV.8 und IV.9 verwiesen. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit enthält zudem den Erwerb von zur Abwicklung erworbenen notleidenden Krediten und Forderungen. Letztgenannter Geschäftsbereich generierte durch den Erwerb und die Abwicklung aus Eigenmitteln einen Cashflow in Höhe von -24,8 Mio. € (Vj. 3,1 Mio. €).
  • Bis zum 31. Dezember dieses Jahres ergab sich für den Konzern ein Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 43 T€ (Vj. -6.571 T€). Unter Berücksichtigung der Zunahme des Sicherungsguthabens (9.864 T€; Vj. 7.644 T€) aus dem Portfoliowachstum ergibt sich ein bereinigter operativer Cashflow in Höhe von 9.907 T€ (Vj. 1.073 T€). Der operative Cashflow des Vorjahres ist im Wesentlichen beeinflusst durch die im Dezember 2006 erfolgte Steuerzahlung für Vorjahre (2000 bis 2004) in Höhe von 10,3 Mio. € aufgrund der Änderung des steuerlichen Organkreises der GFKL Financial Services AG.
  • In dem Cashflow aus Investitionstätigkeit (-45.191 T€; Vj. -72.968 T€) werden die Investitionen in das Sachanlagevermögen sowie die durchgeführten Unternehmens- und Anteilserwerbe abgebildet.
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in T€

Wolter

ID

Hanover

Multigestión

Wiese +
Partner

Flüssige Mittel

0

1.943

1.318

2.435

1.719

Forderungen

101

1.738

1.480

3.750

2.865

Aktive latente Steuern

0

30

41

0

2.199

Forderungen aus Factoring

0

0

0

29.273

0

Leasingforderungen

0

0

8.105

0

0

Vorräte

0

162

0

0

70

Sachanlagen

5

124

145

459

152

Immaterielle Vermögenswerte

1

4.291

0

3.285

282

Finanzanlagen

0

76

0

0

22

Firmenwert

245

5.580

4.311

15.586

2.301

Verbindlichkeiten

-47

-2.442

-4.262

-6.304

-6.989

Passive latente Steuern

0

-1.666

-640

-1.056

-106

Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten

-56

0

-553

-26.330

0

Minderheiten

0

0

0

0

0

Zwischensumme

250

9.835

9.946

21.096

2.515







abzgl. erhaltener Nettozahlungsmittel

0

-1.943

-1.318

-2.435

-1.719







Mittelabfluss durch Erwerb

250

7.893

8.628

18.662

797

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2007 wurden aus Unternehmenserwerben Vermögenswerte und -schulden in Höhe von 43.643 T€ (Vj. 71.459 T€) übernommen. Abzüglich erhaltener Nettozahlungsmittel in Höhe von 7.414 T€ (Vj. 7.707 T€) ergibt sich ein Mittelabfluss in Höhe von 36.229 T€ (Vj. 63.752 T€)

5. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit (50.963 T€; Vj. 119.071 T€) beinhaltet neben der Rückführung aufgenommener Darlehen im Wesentlichen die Aufnahme mittelfristiger Unternehmenskredite.

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