Leasing und Factoring: Wachstum finanzieren
Die Auftragsbücher der deutschen Unternehmen sind voll, die Ertragslage hat sich in vielen Branchen deutlich aufgehellt – genau der richtige Zeitpunkt, mit Investitionen in neue Maschinen, Fahrzeuge oder eine moderne Geschäftsausstattung die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und das Auftragsvolumen weiter auszubauen. Hinsichtlich der Finanzierung des Vorhabens bietet Leasing gegenüber dem klassischen Investitionskredit eine attraktive Alternative. Ein Fallbeispiel aus unserem Geschäftsalltag verdeutlicht dies.
Entscheidung für Leasing
Ein Arbeitsbühnenvermieter möchte das gute Geschäftsklima in der Bau- und Dienstleistungsbranche für den Ausbau seines Mietparks nutzen. Er beschließt die Anschaffung zweier weiterer Arbeitsbühnen. Im ersten Schritt gilt es, die richtige Form der Finanzierung zu finden. Der Weg zur Hausbank erscheint dem Unternehmer nicht geeignet, da die Arbeitsbühnenbranche ein sehr anlagenintensives Geschäft mit hohen Investitionsaufwendungen ist. Für kleinere und mittlere Betriebe ist es jedoch besonders wichtig, auf ihre Eigenkapitalquote zu achten. Ein bilanzneutraler Leasingvertrag schont im Unterschied zum Bankkredit das Eigenkapital und erfordert in der Regel auch keine zusätzlichen Sicherheiten, da die Vertragskonditionen dem Wertverlauf des Objektes angepasst werden. Die regelmäßig anfallenden Leasingraten schaffen eine klare Kalkulationsgrundlage für die Dauer des Leasingvertrages. Mit Saisonraten, zum Beispiel für den Winterausstand, lässt sich zudem ein Ratenplan dem individuellen Geschäftsverlauf eines Unternehmens anpassen. Diese Flexibilität überzeugt den Leasinginteressenten und zeigt: Leasing ist ein flexibles Instrument für dynamische Unternehmer, die sich nicht mehr am Eigentum, sondern am Nutzen orientieren.
Die Auswahl des richtigen Partners
In Deutschland gibt es rund 2.000 Leasinganbieter. Wie den richtigen Partner finden? Eine langjährige Branchenerfahrung und damit exzellente Objektkenntnisse sind für den Interessenten unabdingbar. Der Arbeitsbühnenvermieter entschließt sich deshalb zum Besuch der Platformers’ Days, der wichtigsten Messe in der Branche, um sich auch im Finanzierungsbereich über Neuigkeiten des Marktes zu informieren. Auf dem Stand der Universal Leasing, die zur GFKL-Gruppe gehört, wird er fündig. Das 1968 gegründete Unternehmen zählt zu den Pionieren im deutschen Leasingmarkt und verleast bereits seit 20 Jahren Arbeitsbühnen.
Individuelles Angebot
Die GFKL-Gruppe ist als Leasinganbieter nicht nur banken-, sondern auch herstellerunabhängig. Deshalb kann die Universal Leasing aus dem gesamten Marktangebot das passende Produkt für den Arbeitsbühnenvermieter auswählen. Das gilt für Neugeräte, aber auch für Gebrauchte, die ebenfalls geleast werden können. Auf dem Online-Marktplatz unter www.marktplatz-arbeitsbuehnen.de informiert die Universal Leasing über aktuelle Angebote und nimmt Finanzierungsanfragen entgegen. Zu seiner Überraschung erfährt der Leasinginteressent, dass er auch direkt auf dem Stand des Unternehmens während der Platformers’ Days eine rasche Finanzierungsentscheidung hätte bekommen können. Ein USB-Stick mit den relevanten Betriebsunterlagen hätte ausgereicht. Aber kein Problem: GFKL verfügt im Leasingsegment über ein bundesweites Geschäftsstellennetz. Bei einem persönlichen Gespräch in dem Betrieb des Unternehmers erarbeiten die Branchenspezialisten der GFKL-Gruppe mit dem Kunden ein maßgeschneidertes Angebot.
Schnelle Kreditentscheidung
Die von GFKL selbst entwickelte Softwareanwendung für automatisierte Vertragsentscheidungen sorgt für kurze Bearbeitungszeiten bei Kundenanfragen. Die Entscheidung erfolgt in der Regel wesentlich schneller als bei Kreditanträgen durch die Hausbank. So auch bei dem Arbeitsbühnenvermieter. Und noch am Tag des Vertragsabschlusses bestellt GFKL die beiden neuen Arbeitsbühnen für den Leasingnehmer.
Factoring als ideale Ergänzung
Der Arbeitsbühnenvermieter ist zufrieden, die neuen Aufträge können kommen. Allerdings bereitet ihm eines noch Sorge: die Vorfinanzierung des zusätzlichen Geschäftes. Denn die ohnehin steigenden Betriebskosten müssen vorgestreckt und ein neuer Mitarbeiter eingestellt werden, bevor der erste Euro zurückfließt. Als das Gespräch nach Abschluss des Leasingvertrages auf diesen Punkt kommt, schlägt der Leasingmitarbeiter vor, auf die Kollegen aus dem Factoringbereich der GFKL-Gruppe zuzugehen. Die sind ganz in der Nähe, auf dem gleichen Stand, da sich Leasing und Factoring ideal ergänzen. Beim Factoring, also dem Verkauf der Geldforderungen aus den erbrachten Dienstleistungen, fließt dem Arbeitsbühnenunternehmer sofort nach Fakturierung eines Betrages Liquidität zu. Gleichzeitig schützt er sich gegen Ausfallrisiken. Das Eigenkapital wird geschont. Der Betrieb finanziert sich umsatzkongruent und stellt sein Wachstum auf eine solide Grundlage. Leasing und Factoring sind damit zwei tragende Säulen einer ausgewogenen Liquiditätspolitik.



